Krieger, Grieche,sie nannten sich Hellenen, die Römer aber nannten sie Griechen, die 800 vC Süditalien erobert hatten, wohl wegen ihrer ruppigen Art…..diese rauen Typen ließen es nicht bei Süditalien bewenden….sie schwärmten in alle Richtungen aus…in der großen Kolonisation noch planmäßig…später auch unplanmäßig….nachdem das makedonische Heer 168 vC im 3. Makedonischen Krieg in der Schlacht von Pydna von Aemilius Paullus bezwungen worden war: was blieb den überlebenden Kriegern anderes übrig als Hals über Kopf zu flüchten und sich neue Herrschaftssitze zu erobern…….entlang von Donau, Moldau, March und Oder gen Norden…in ganz großen Kolonisationswellen, siehe greek, colonisation, greek colonisation, warrior,
denk mal: die Griechen tauchten als Germanen im Norden auf….ganz ohne Metamorphose, Tacitus schreibt von den Germanen in Germania Kap.103, übersetzt vom Autor:
Fuisse apud eos et Herculem memorant, primumque omnium virorum fortium ituri in proelia canunt…..Sie erwähnen stets, selbst Herkules sei bei Ihnen gewesen, und sie besingen ihn, wenn sie in den Kampf ziehen, als den Besten aller Männer. Ceterum et Ulixen quidam opinantur longo illo et fabuloso errore in hunc Oceanum delatum adisse Germaniae terras, Asciburgiumque, quod in ripa Rheni situm hodieque incolitur, ab illo constitutum nominatumque; Im Übrigen meinen einige Leute auch, Ulixes sei auf seiner langen und wundersamen Irrfahrt in jenen Ozean gelangt und habe die Länder der Germania betreten, Asciburgium, das am Rhenusufer gelegen ist und noch heute bewohnt wird, sei von ihm gegründet und benannt worden. aram quin etiam Ulixi consecratam, adiecto Laertae patris nomine, eodem loco olim repertam, monumentaque et tumulos quosdam Graecis litteris inscriptos in confinio Germaniae Raetiaeque adhuc exstare. Ulixes habe sogar einen Altar eingeweiht, mit dem Namen seines Vaters Laertes versehen, den man später an jenem Ort aufgefunden hat, ja es sollen sogar noch bis heute weitere Denkmäler und Gedenkhügel in den Grenzen der Germania und der Raetia mit griechischen Inschriften existieren. Quae neque confirmare argumentis neque refellere in animo est: ex ingenio suo quisque demat vel addat fidem. Ich will aber diese Behauptungen weder bestätigen noch widerlegen: jeder einzelne mag je nach seiner Veranlagung ihnen Glauben schenken oder nicht.